Das funktioniert? Verblüffende Erfindungen

Malgorzata Mycielska

Aleksandra und Daniel Mizielinscy

Das funktioniert? Verblüffende Erfindungen

Sachbilderbuch. Aus dem Polnischen von Thomas Weiler

128 S., Pappband in Fadenheftung

€ 14,95 D/ € 15,40 A

ISBN 978-3-89565-307-0

Für alle

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Leseprobe

Darauf muss man erst mal kommen: Brennende Uhren, gefrorene Musik und kabelloser Strom. Ein Buch voller Erfindungen, die verblüffen und beeindrucken.

Erfindungen faszinieren! Für einige bedeuten sie Ruhm und Reichtum, viele sind jedoch längst vergessen oder waren nicht zu realisieren. Alle aber künden vom Ideenreichtum der Menschheit. Dieses Buch beleuchtet 28 Erfindungen vom 3. Jahrhundert v. Chr bis heute, die unsere Vorstellungskraft sprengten oder bei einigen Kopfschütteln, bei anderen Begeisterung hervorriefen:

­­­*die selbstöffnende Tempeltür aus dem Ersten Jahrhundert,

*ein Signalapparat zur Nachrichtenüber- tragung aus der Goethezeit,

*der »Schachtürke« aus dem Jahr 1769,

*kabelloser Strom vom Anfang des 20. Jahrhunderts,

*eine Konzentrationshaube aus den Zwanzigern,

*ein 3D-Drucker für eine Basisstation auf dem Mond.

Es geht hier also nicht um Flaschenzug oder Ottomotor, die die Welt veränderten, sondern um Verblüffendes, Spleeniges oder Schräges, was nachzuvollziehen Freude bereitet. Und das manche vielleicht dazu anregt, selbst über die Verbesserung der Welt nachzudenken.

Auszeichnung:

Leipziger Lesekompass 2016
(Altersgruppe 6-10 Jahre – Sachbuch)
»Ein absolut inspirierendes Buch!«
Jury Leipziger Lesekompass

Das meint die Presse:

“Ein inspirierendes, Laune machendes Buch.”
Eva Hepper, DeutschlandRadio Kultur

“Während die üblichen Bücher über Erfindungen sich um den Fortschritt der Menschheit durch Innovationen kümmern, widmet sich dieses Buch den Umwegen und genialen Fehlschlägen in der Geschichte der Erfindungen.”
ekz, Reutlingen

“Allein schon die Doppelseite über Techniken, die Zeit mit Sand, Wasser und verbrannten Stoffen aller Art zu messen, bietet einen faszinierenden Einblick in Tüfteleien seit drei Jahrtausenden.”
Hans ten Doornkaat, NZZ am Sonntag