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Han Gan und das Wunderpferd


  • Aus dem Französischen von Erika und Karl A. Klewer
  • Hardcover
  • 40 Seiten
  • 32.3 x 25.7 cm
  • ab 5 Jahren
  • ISBN 9783895651557

»Authentizität, erlesene Malkunst und ein Gleichnis mit Tiefgang machen aus dem Buch eine Kostbarkeit.«

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Han Gan malt Pferde wie kein anderer

Ein spektakuläres Bilderbuch aus Meisterhand: Nichts tut der kleine Han Gan lieber als zeichnen - am allerliebsten Pferde, die so lebendig wie möglich aussehen sollen. Mit der Zeit wird er ein solch berühmter Maler, dass sogar der Kaiser auf ihn aufmerksam wird. Bald schon munkelt man erstaunliche Dinge über ihn. So heißt es, seine Pferde überträfen die Natur, sein Zauberpinsel erwecke sie gar zum Leben. Und tatsächlich entspringt eines Tages eines seiner Pferde der Leinwand und gewinnt als unbesiegbares Schlachtross alle Kämpfe.
Die Geschichte des Malers Han Gan aus dem 8. Jahrhundert hat Chen Jianghong zu diesem Bilderbuch inspiriert. Dieser lebte in China und malte ausschließlich Pferde. Wie Han Gan malte auch Chen seine Bilder auf Seide. So gehört seine Bilderbuchkunst zum Außergewöhnlichsten, was es derzeit in diesem Bereich zu sehen gibt.

»Dieses Bilderbuch, das die Malkunst thematisiert, ist selbst ein Kunstwerk.«

Hans ten Doornkaat, DIE ZEIT

»Wie leicht lassen sich Kinder in eine fremde, faszinierende und spannende Welt entführen, vorausgesetzt, man öffnet ihnen die Tür in jene Welten einen Neugier weckenden Spalt breit, zum Beispiel mit dieser wohl spektakulärsten Herbstnovität auf dem Kinderbuchsektor.«

Die Rheinpfalz

»Ein edles Kunstwerk.«

Nürnberger Nachrichten
Deutscher Jugendliteraturpreis

für Han Gan und das Wunderpferd

Der Deutsche Jugendliteraturpreis wird seit 1956 vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gestiftet und jährlich verliehen.


Kinder- und Jugendbuchliste des Saarländischen Rundfunks

für Han Gan und das Wunderpferd

Aus den Bereichen Bilder-/Vorlesebuch, Kinderbuch und Jugendbuch empfiehlt eine Jury je drei Titel.

Chen Jianghong © privat

Chen Jianghong

Chen Jianghong wurde 1963 in der chinesischen Hafenstadt Tianjin geboren. Da die Eltern berufstätig waren, wuchsen er und seine beiden älteren Schwestern hauptsächlich bei den Großeltern auf. Die Kulturrevolution prägte seine Kindheit: Die Familie hatte wenig Geld, wenig Essen und an Bücher oder Papier zum Zeichnen war nicht zu denken. Deshalb, sagt Chen, sei das Entdecken, Malen und Schreiben von Kinderbüchern heute seine Revanche: »Ich mache die Bücher jetzt selber, die ich in meiner Kindheit nicht hatte.«
Nachdem Chen in China ein Kunststudium abgeschlossen hatte, machte er sich 1987 auf den Weg gen Westen und reiste mit der Eisenbahn über die Mongolei, Russland, Polen, die Tschechoslowakei, Österreich und die Schweiz nach Frankreich, um in Paris seine Studien fortzusetzen. Zunächst widmete er sich der freien Kunst, bevor er fast zufällig zur Illustration kam. Seine Bücher, zu denen er auch den Text verfasst, bewegen sich meist im chinesischen Kulturkreis. Chen versteht sich als Mittler der chinesischen Kultur: Kindern möchte er »sein« China zeigen. In seinen Büchern verbindet er traditionelle Malstile und alte chinesische Geschichten mit modernen Erzählweisen.