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Ich bau mir einen großen Bruder


  • Aus dem Französischen von Tobias Scheffel
  • Hardcover
  • 64 Seiten
  • 31.1 x 38.6 cm
  • ab 7 Jahren
  • ISBN 9783895653506

»Vaugelade benutzt die Geschichte, um den Aufbau eines Menschen zu erklären. Am Ende ist der Mensch fertig und und muss nur noch zum Leben erweckt werden. Wie? Selber lesen!«

Standard, Peter Mayr
Sofort lieferbar

Eine Bastelanleitung für den menschlichen Körper

»Mein Körper« ist eines der beliebtesten Themen bei Sachbüchern für Kinder. Doch eine Umsetzung wie diese gab es noch nie: ein Anatomiebastelbuch! Im Mittelpunkt dieses großformatigen Bandes steht Susa, die schrecklich gerne einen richtig großen Bruder hätte. Also beschließt sie, sich einen zu bauen. Als erstes braucht sie harte Knochen, dann Gelenke, Bänder und Muskulatur. Dafür verwendet sie Hölzer und Gummibänder und hat Glück, ein gelehrtes Krokodil zum Freund zu haben. Das weiß, was noch alles fehlt, und Susa macht sich daran, Augen, Ohren und Mund einzubauen. Nerven und Gehirn dürfen nicht fehlen und natürlich auch nicht die inneren Organe. Zum Schluss verpasst sie ihrem Bruder Haut und Haare und wir begreifen, wie ein Mensch funktioniert. Aber wie haucht sie ihm Leben ein? Nach der Methode Frankenstein, wie bei Pinocchio oder beim Golem? Anais Vaugelade löst die Aufgabe auf großartige Weise!

»Seite für Seite entsteht der kleine Frankenstein, und Schritt für Schritt erzählt die Autorin von den Sinnesorganen, erklärt, wie Verdauung, das Atmen funktioniert... Am Ende wird der große Bruder sogar richtig lebendig.«

Falter, Barbara Tóth

»Eine unkonventionelle, aber effektive, unterhaltsame und einleuchtende Art, die Funktionsweise unseres Körpers zu erklären.«

Jörg Pinnow, literaturkurier.de

»Großartig, humorvoll, phantasiereich!«

Lucia Wolf, Homöpathin
Anais Vaugelade © privat

Anais Vaugelade

Mit 17 Jahren kam Anaïs Vaugelade, geboren 1973 in Saint-Ouen nördlich von Paris, aus einem kleinen Dorf am Fuße der Pyrenäen zurück nach Paris, um Malerei und künstlerische Fotografie zu studieren. Weil sie als Kunststudentin dachte, dass Kinderbücherillustrieren leicht verdientes Geld sei, bat sie ihre Freundin, die Autorin Agnès Desarthe, um einen unveröffentlichten Text zum Ausprobieren. Während der Text vom französischen Verlag angenommen wurde, fielen die Illustrationen durch. Doch Anaïs Vaugelade ließ nicht locker und klopfte ein Jahr später wieder an die Tür des Verlegers. Und so überarbeitete sie das erste Buch sechsmal, das zweite viermal und das nächste noch zweimal. Heute gelingen ihr die Bücher meist auf Anhieb und sie kann mittlerweile auf eine beeindruckende Liste von Werken blicken.