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Ich bau mir einen großen Bruder


  • Aus dem Französischen von Tobias Scheffel
  • Hardcover
  • 64 Seiten
  • 31.1 x 38.6 cm
  • ab 7 Jahren
  • ISBN 9783895653506

»Was für ein überzeugendes Sachbilderbuch, so klug gebaut und erzählt: Ein Plot, der einen sofort feselt und dann bei der Stange hält, Wissensvermittlung auf unterschiedlich anspruchsvollen Niveaus. Dazu ein Witz, der nicht nur in den Details zu finden ist.«

Franz Lettner, Die Furche
Sofort lieferbar

Eine Bastelanleitung für den menschlichen Körper

»Mein Körper« ist eines der beliebtesten Themen bei Sachbüchern für Kinder. Doch eine Umsetzung wie diese gab es noch nie: ein Anatomiebastelbuch! Im Mittelpunkt dieses großformatigen Bandes steht Susa, die schrecklich gerne einen richtig großen Bruder hätte. Also beschließt sie, sich einen zu bauen. Als erstes braucht sie harte Knochen, dann Gelenke, Bänder und Muskulatur. Dafür verwendet sie Hölzer und Gummibänder und hat Glück, ein gelehrtes Krokodil zum Freund zu haben. Das weiß, was noch alles fehlt, und Susa macht sich daran, Augen, Ohren und Mund einzubauen. Nerven und Gehirn dürfen nicht fehlen und natürlich auch nicht die inneren Organe. Zum Schluss verpasst sie ihrem Bruder Haut und Haare und wir begreifen, wie ein Mensch funktioniert. Aber wie haucht sie ihm Leben ein? Nach der Methode Frankenstein, wie bei Pinocchio oder beim Golem? Anais Vaugelade löst die Aufgabe auf großartige Weise!

»Nicht nur riesengroß, sondern großartig und aufschlussreich und komisch zugleich. Das vielleicht schönste Kinderbuch in Sachen Selbstwirksamkeit.«

Hans ten Doornkaat, NZZ am Sonntag

»Das genialste Sachbuch, das ich seit Langem gelesen habe!«

Maren Bonacker, Gießener Allgemeine

»Es gibt mittlerweile viele wunderbare Sachbücher für Kinder, dieses hat einen besonderen Platz verdient.«

Rosa Schmidt-Vierthaler, Die Presse, Wien

»Ein Nachschlagewerk, in das man immer reingucken kann, wenn man gerade eine Frage zu seinem Körper hat.«

DIE ZEIT

»Ungeheuer gut erzählt. Ungeheuer schön bebildert.«

Dagmar Röhrlich, Deutschlandfunk

»Ein außergewöhnliches Anatomie-Sachbuch, das mit Detailtiefe aufwartet.«

Caroline Wornath, buchmesse.ard.de

»Eine unkonventionelle, aber effektive, unterhaltsame und einleuchtende Art, die Funktionsweise unseres Körpers zu erklären.«

Jörg Pinnow, literaturkurier.de

»Großartig, humorvoll, phantasiereich!«

Lucia Wolf, Homöopathin im BuchMarkt

»Ein aufschlussreiches kluges Informationsbilderbuch für wissbegierige Kids, die geistreich Bestehendes hinterfragen!«

Rosemarie Tischler, buchzeit.at

»Wer also keinen großen Bruder hat, der baue sich einen solchen nach den Schritt-für-Schritt-Anleitungen des Buches. Auch wenn es nicht auf Anhieb klappt, das humorvoll und kindgemäß vermittelte Sachwissen über den menschlichen Körper wird unaufhaltsam wachsen.«

Waltraud Bauer, Leseförderin
Wissenschaftsbuch des Jahres - Longlist

für Ich bau mir einen großen Bruder

Gemeinsam mit dem Wissenschaftsministerium hat der Verlag Buchkultur 2007 das Konzept zum "Wissenschaftsbuch des Jahres" gestartet. Ziel dieses österreichischen Preises ist es, die Leistungen der Forschung sowie den aktuellen Stand zu würdigen und abzubilden. Gleichzeitig soll mit dem Preis verdeutlicht werden, dass das Buch auch in der heutigen Zeit ein zentrales Medium für die Wissensvermittlung ist. Der Preis "Wissenschaftsbuch des Jahres" wird jährlich in vier Kategorien vergeben: Naturwissenschaft & Technik, Medizin & Biologie, Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften sowie für Junior-Wissensbücher.


Die Besten 7

für Ich bau mir einen großen Bruder

Eine Jury mit 29 Juroren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ermittelt einmal im Monat die besten sieben Bücher für junge Leser. Vorgestellt werden sie am Samstag von Ute Wegmann im Deutschlandfunk.

Anais Vaugelade © privat

Anais Vaugelade

Mit 17 Jahren kam Anaïs Vaugelade, geboren 1973 in Saint-Ouen nördlich von Paris, aus einem kleinen Dorf am Fuße der Pyrenäen zurück nach Paris, um Malerei und künstlerische Fotografie zu studieren. Weil sie als Kunststudentin dachte, dass Kinderbücherillustrieren leicht verdientes Geld sei, bat sie ihre Freundin, die Autorin Agnès Desarthe, um einen unveröffentlichten Text zum Ausprobieren. Während der Text vom französischen Verlag angenommen wurde, fielen die Illustrationen durch. Doch Anaïs Vaugelade ließ nicht locker und klopfte ein Jahr später wieder an die Tür des Verlegers. Und so überarbeitete sie das erste Buch sechsmal, das zweite viermal und das nächste noch zweimal. Heute gelingen ihr die Bücher meist auf Anhieb und sie kann mittlerweile auf eine beeindruckende Liste von Werken blicken.