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Wer hat Angst vor einem Hasen?


  • Aus dem Französischen von Gerhard Pöhlmann
  • Hardcover
  • 36 Seiten
  • 22.5 x 31.8 cm
  • ab 4 Jahren
  • ISBN 9783895650079

»Eine starke Botschaft, starke Farben, ein starkes Bilderbuch – will jemand mehr?«

Susanne Koppe, Die Zeit
Sofort lieferbar

Ein Bilderbuch über Freundschaft und Angst

... über einen Hasen und einen Wolf und darüber, welche Erschütterungen Freundschaften manchmal aushalten müssen. Wenn ein kleiner Wolf noch nie einen Hasen gesehen hat und ein kleiner Hase noch nie einen Wolf, können beide auch nicht wissen, vor wem sie Angst haben oder wen sie jagen sollen. Auch Tom und Lulu geht es so - also werden sie Freunde, bringen sich gegenseitig nützliche Dinge bei und gehen gemeinsam angeln. Erst beim "Angst-vor-dem-Wolf"-Spielen, bekommt Hase Tom so große Angst vor Wolf Lulu, dass er nichts mehr von ihm wissen will und die Freundschaft aufkündigt. Lulu muss gehen, doch als auch er es in der Fremde mit der Angst zu tun bekommt, versteht er Tom und kehrt zu ihm zurück. So siegt die Freundschaft über ihre Angst. Ein Bilderbuch voller Kontraste und Farben, voller Perspektiven und Details, das in Frankreich ein moderner Bilderbuchklassiker wurde und in Spielfilmlänge verfilmt wurde.

»Eine Fabel voller Poesie.«

Südwestfunk
Grégoire Solotareff © Angélique Lecaye-Solotareff

Grégoire Solotareff

Gregoire Solotareff wurde 1953 in Alexandria (Ägypten) geboren. Sein libanesischer Vater arbeitete dort als Arzt des ägyptischen Kronprinzen und zahlreicher Würdenträger. Die Mutter, gebürtige Russin, war Malerin und brachte ihre Kinder schon früh mit Kunst in Berührung: “Gezeichnet und gemalt habe ich schon immer, das gehörte zur künstlerischen Atmosphäre bei uns zuhause”.
Doch zunächst wollte Grégoire Solotareff in die Fußstapfen seines Vaters treten: “Von klein auf wollte ich Arzt werden. Erst mit 30, als ich Arzt war, merkte ich, dass mir das nicht gefiel. Ich kehrte zu dem zurück, was ich als Kind gemacht habe: malen und zeichnen. Es war mein Sohn, der mich darauf brachte. Ich legte meine Bilder einem befreundeten Künstler vor und nach einem halben Jahr habe ich die Medizin an den Nagel gehängt.”
Seit Mitte der 80er-Jahre entstanden so mehr als 120 Bücher, die in aller Welt übersetzt und gelesen werden. Das Spektrum seines Schaffens ist immens: Vom Badewannenbuch für ganz kleine Kinder über das Bilderbuch bis hin zum Roman ist alles vertreten. Manchmal schreibt Solotareff auch Texte, die seine Schwester Nadja dann illustriert. Themen findet er überall: “Ein Problemchen am Nachmittag, ein schöner Baum im Herbst ich bin offen für alles. Selbst die kleinsten Dinge geben einen guten Stoff für ein Buch ab.”