Piep, piep, piep

Soledad Bravi

Piep, piep, piep

Aus dem Französischen von Markus Weber

116 Seiten, Flexpappe-Bilderbuch

€ 13,95 [D]/€ 14,40 [A]

ISBN 978-3-89565-206-6

ab 1 Jahr

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Leseprobe

»Bim bam« macht die Glocke, »tatütata« die Polizei und »i-aaah« der Esel. Aber damit geht es hier erst richtig los: Muuh, sssst, ratatadam, autsch, peng, wauwau, schmatz! Es ist eine Wonne, wie viele Varianten für Töne und Laute die Pappseiten dieses Büchleins versammelt. Große Freude bei kleinen Kindern ist garantiert und »Klatsch, klatsch!« machen die Hände!
Piep, piep, piep ist das wohl dickste Pappbilderbuch auf dem Markt. Nicht nur Tierstimmen kommen darin vor, sondern auch Fahrradklingeln, Trommeln, Trompeten und Polizeisirenen. Und wer hat schon gewusst, welchen Ton eine Steckdose von sich gibt?
Mit einer solchen Fülle teilweise überraschender Töne und Laute benennt Piep, piep, piep alles, was das ‘Geräuscheherz’ kleiner Kinder hüpfen lässt!

Auszeichnungen

Kröte des Monats der STUBE (Studien- und Beratungsstelle für Kinder- und Jugendliteratur, Wien)

Das meint die Presse

“Dieses stabile quadratische Pappbuch ist eine sehr solide Grundlage dafür, dass aus dem vor Freude quietschenden Kleinkind später einmal ein begeisterter Leser werden kann.”
Sylvia Näger, kindergarten heute

“Variantenreich und ungewöhnlich ist sowohl die breite Auswahl an krachmachenden Dingen, die hier getroffen wird, als auch die Zuordnung der Geräusche: Denn wer hätte gedacht, dass Weihnachten »O Tannenbaum« oder der Schmerz »aua« macht?”
STUBE, Wien

“Wer also ein Mitmach-Bilderbuch mit schwungvollen Illustrationen und hohem Spaßfaktor sucht, ist mit diesem Knaller aus Frankreich bestens beraten.”
Yvonne Strankmüller, kreuzer online

“116 Seiten reinste Wonne!”
Aachener Zeitung

“Eine ganz tolle Idee für ein ungewöhnlich bezauberndes erstes Bilderbuch!”
Margrit Lustenberger, Anzeiger Luzern

“Lässt Vorleser und Zuhörer in einen quakenden, miauenden und ratternden Dialog treten.” Kleinstkinder

“Die Auswahl ist so witzig wie klug, orientiert sich an den Lebenswelten der jungen Betrachter und macht das gemeinsame Bilderbuch-Anschauen zum großen Vergnügen. Die Autorin würde es vielleicht so ausdrücken: ‘Dieses Buch macht haha’” Donaukurier, Ingolstadt